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WM-Kolumne aus Prag: Halbfinale: Frankreich – Belgien 1:0, England – Kroatien 1:2 n.V., kleines Finale: Belgien – England 2:0, großes Finale: Frankreich – Kroatien 4:2
WM-Kolumne aus Prag: Viertelfinale: Frankreich – Uruguay 2:0, Belgien – Brasilien 2:1, England – Schweden 2:0, Kroatien – Russland 2:2 n.V., 4:3 i.E.
Achtelfinale 3+4: Brasilien – Mexiko 2:0. Belgien – Japan 3:2; Schweden – Schweiz 1:0, England – Kolumbien 1:1 n.V. 4:3 i.E.
Russland – Spanien 1:1 n.V., 4:3 i.E., Kroatien – Dänemark 1:1 n.V., 3:2 i.E.
WM-Kolumne aus Prag: Frankreich – Argentinien 4:3, Uruguay – Portugal 2:1
WM-Kolumne aus Prag: F – DK 0:0, Peru – Australien 2:0, Argentinien – Nigeria 2:1, HR – IS 2:1, D – Südkorea 0:2, S – Mexiko 3:0, Brasilien – SRB 2:0, Costa Rica – CH 2:2, PL – Japan 1:0, Senegal – Kolumbien 0:1, England – BE 0:1, Tunesien – Panama 2:1
WM-Kolumne aus Prag: Russland – Uruguay 0:3, Ägypten – Saudi Arabien 1:2, Spanien – Marokko 2:2, Iran – Portugal 1:1
WM-Kolumne aus Prag: England – Panama 6:1, Japan – Senegal 2:2, Polen – Kolumbien 0:3
WM-Kolumne aus Prag: Belgien – Tunesien 5:2, Südkorea – Mexiko 1:2, Deutschland – Schweden 2:1
WM-Kolumne aus Prag: Dänemark – Australien 1:1, Frankreich – Peru 1:0, Argentinien – Kroatien 0:3
WM-Kolumne aus Prag: Kolumbien – Japan 1:2, Polen – Senegal 1:2, Russland – Ägypten 3:1
WM-Kolumne aus Prag: Schweden – Südkorea 1:0, Belgien – Panama 3:0, England – Tunesien 2:1
WM-Kolumne aus Prag: Serbien – Costa Rica 1:0, Deutschland – Mexiko 0:1, Brasilien – Schweiz 1:1
Frankreich – Portugal 0:1 n.V.
Frankreich – Deutschland 2:0
Portugal – Wales 2:0
Frankreich – Island 5:2
Deutschland – Italien 1:1 n.V., x:x-1 i.E.
Wales – Belgien 3:1
Polen – Portugal 1:1 n.V., 3:5 i. E.
Spanien – Italien 0:2, England – Island 1:2
Frankreich – Irland 2:1, Deutschland – Slowakei 3:0, Ungarn – Belgien 0:4
Polen – Schweiz 1:1 n.V., 5:4 i.E., Wales – Nordirland 1:0, Kroatien – Portugal 0:1 n.V.
Portugal – Ungarn 3:3, Österreich – Island 1:2, Irland – Italien 1:0, Schweden – Belgien 0:1
Deutschland – Nordirland 1:0, Polen – Ukraine 1:0, Tschechien – Türkei 0:2, Spanien – Kroatien beim Stande von 1:2 nicht weiter verfolgt
England – Slowakei 0:0, Russland – Wales 0:3
Albanien – Rumänien 1:0, Frankreich – Schweiz 0:0
Schweden – Italien 0:1, Tschechien – Kroatien 2:2, Spanien – Türkei 3:0 | Irland – Belgien 0:3, Ungarn – Island 1:1, Österreich – Portugal 0:0
England – Wales 2:1, Nordirland – Ukraine 2:0, Deutschland – Polen 0:0
Slowakei – Russland 2:1, Rumänien – Schweiz 1:1, Frankreich – Albanien 2:0
Österreich – Ungarn 2:0, Portugal – Island 1:1
Spanien – Tschechien 1:0, Irland – Schweden 1:1, Italien – Belgien 2:0.
Kroatien – Türkei 1:0, Nordirland – Polen 0:1, Deutschland – Ukraine 2:0
Albanien – Schweiz 0:1 (reimt sich sogar), Wales – Slowakei 2:1 und England – Russland 1:1. Alle gesehen von Gerd Lemke.
France – Romania 2:1
Tag 25: Finale: Deutschland – Argentinien 1:0 n.V.
Tag 24: Kleines Finale: Holland – Brasilien 3:0
Tag 23: Halbfinale: Argentinien – Holland 4:2 i. E.
Tag 22: Halbfinale: Brasilien – Deutschland 1:7
Tag 21: Viertelfinale: Argentinien – Belgien 1:0, Holland – Costa Rica 4:2 i. E.
Tag 20: Viertelfinale: Deutschland – Frankreich 1:0, Brasilien – Kolumbien 2:1
Tag 19: Achtelfinale: Argentinien – Schweiz 1:0 n.V., Belgien – USA 2:1 n.V.
Tag 17: Achtelfinale: Holland – Mexiko 2:1, Costa Rica – Griechenland 6:4 i. E.
Tag 16: Achtelfinale: Brasilien – Chile 4:3 i.E., Kolumbien – Uruguay 2:0
Tag 15: Deutschland – USA 1:0, Portugal – Ghana 2:1, Algerien – Russland 1:1, Belgien – Südkorea 1:0
Tag 14: Argentinien – Nigeria 3:2, Bosnien und Herzegowina – Japan 3:1, Frankreich – Ecuador 0:0, Schweiz – Honduras 3:0
Tag 13: Uruguay – Italien 1:0, Costa Rica – England 0:0, Griechenland – Elfenbeinküste 2:1, Kolumbien – Japan 4:1
Tag 12: Holland – Chile 2:0, Spanien – Australien 3:0, Mexiko – Kroatien 3:1, Brasilien – Kamerun 4:1
Tag 11: Belgien – Russland 1:0, Algerien – Südkorea 4:2, USA – Portugal unentschieden
Tag 10: Argentinien – Iran 1:0, Ghana – Deutschland 2:2, Nigeria – Bosnien und Herzegowina 1:0
Tag 9: Costa Rica – Italien 1:0, Frankreich – Schweiz 6 (oder waren es doch nur 5?) :2, Ecuador – Honduras 2:1
Tag 8: Kolumbien – Elfenbeinküste 2:1, Uruguay – England 2:1, Griechenland – Japan 0:0
Tag 7: Holland – Australien 3:2, Chile – Spanien 2:0, Kroatien – Kamerun 4:0
Tag 6: Belgien – Algerien 2:1, Brasilien – Mexiko 0:0, Russland – Südkorea 1:1
Tag 5: Deutschland – Portugal 4:0, Nigeria – Iran 0:0, USA – Ghana 2:1
Tag 4: Schweiz – Ecuador 2:1, Frankreich – Honduras 3:0, Argentinien – Bosnien und Herzegowina 2:1
Tag 3: Kolumbien – Griechenland 3:0, Costa Rica – Uruguay 3:1, Italien – England 2:1, Elfenbeinküste – Japan 2:1
Tag 2: Mexiko – Kamerun 1:0, Holland – Spanien 5:1, Chile – Australien 3:1
Tag 1: Brasilien – Kroatien 3:1
Gerd Lemkes WM-Tagebuch: Viertelfinale England - Portugal, Frankreich - Brasilien

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Rubrik: Sport | 16.07.2018
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| | Fußball | 1.7.2014

Europa besiegt Afrika

Tag 18: Achtelfinale: Frankreich – Nigeria 2:0, Deutschland – Algerien 2:1 n. V.

Prag - Ich bekomme vom fünften Achtelfinalspiel gerade noch die Zusammenfassung der Höhepunkte mit. Durch die geöffnete Eingangstür eines Lokals in der Altstadt erspähe ich die beiden Tore und zwei weitere hochkarätige Chancen der bleus, von Nigeria zeigen sie keine einzige Szene, es sieht wie eine klare Angelegenheit aus. Für die Tore benötigte l’équipe tricolore jedoch die kräftige Mithilfe des nigerianischen Torwarts, vielleicht war es dann doch nicht so toll, le jeu francais. Ohne mich noch länger von dem Bier-Knödel-Gulasch-Gemisch benebeln zu lassen, begebe ich mich nach Hause, Nahrungsaufnahme, geistige Stärkung vor dem anstrengenden Deutschland-Spiel. Nebenbei höre ich im Radio France International, dass die Tore spät gefallen sind und dass Deschamps Taktik gegen eine agierend auftretende deutsche Mannschaft viel besser aussieht als gegen Nigeria. Wenn er sich da mal nicht täuscht.

Probleme mit dem C

Pünktlich komme ich in Fred’s Bar, jemand fordert mich auf, doch bei der Nationalhymne mitzusingen, machen andere Nationen auch und finden nichts dabei. Recht hat er, also krächze ich ein bisschen über Einigkeit und Recht und Freiheit und fürchte mich vor dem hohen C bei blüh im Glanze, das bekomme ich nicht hin. Deutschland spielt mit Mustafi rechts hinten und ohne Dortmund. Viel läuft anfangs über Mustafi, da er aber leider der schlechteste Spieler auf dem Platz ist, kommt nichts dabei heraus. Vielmehr entdecken die Algerier gleich die Schwachstelle im deutschen Spiel und kommen immer wieder über Mustafis Flügel. Der junge Spieler von Sampdoria Genua ist sichtlich bemüht, doch er gewinnt kaum mal einen Zweikampf.

Rückfall ins 20. Jahrhundert

Es ist ein schlimmer Rückfall in den Fußball des letzten Jahrhunderts. Algerien spielt respektlos nach vorne, es sieht aus wie in Gijon vor 32 Jahren gegen die überheblichen Breitners und Rummenigges.

Deutschland spielt mit gedrosseltem Tempo und erschreckend vielen Fehlpässen. Ich denke an die WM 1998, da standen aber immerhin mit Klinsmann und Bierhoff noch zwei Kanten im Sechzehner, die auch mal einen reingehauen haben. Mir geht allmählich die Galle hoch und ich finde meine These bestätigt, dass der deutsche Trainer irgendein persönliches Problem mit sich herumschleppt. Seine Abneigung gegen Dortmunder Spieler ist ja schon länger bekannt. Auf der Bank sitzen mit Durm und Großkreutz, den habe ich schon ganz vergessen, bis die Kamera auf die deutsche Ersatzbank schwenkt, zwei Spieler, die auf den Außenbahnen auf höchstem Niveau, also der Champignon-Liga gespielt haben. Außerdem müssen sie unter Klopp ein spielerisch und läuferisch anspruchsvolles System praktizieren. Das reicht nicht für Löws Truppe. Da muss in Löws aktiver Laufbahn in Dortmund mal etwas vorgefallen sein. Neben der Dortmund-Allergie plagt ihn auch noch ein Vorstopper-Fimmel. Er besetzt die Postion des Außenverteidigers grundsätzlich mit Vorstoppern, wenn Lahm nicht zur Verfügung steht. Seit Jahren. Lahm muss aber jetzt im Mittelfeld spielen, weil der Guardiola das gemacht hat, macht es der Löw auch. Wenn Guardiola ohne Stürmer spielt, spielt Löw das auch. Wenn Guardiola keine rechte Position für Mario Götze findet, macht Löw das auch. Wenn Guardiola mit Hjöberg einen Neuling in einem wichtigen Spiel als rechter Verteidiger einsetzt, macht Löw das auch, nur dass Löws Hjöberg Mustafi heißt. Der stellt seine Limitiertheit mit zahlreichen Rückpässen zu Neuer unter Beweis, der einige Mal halsbrecherisch vor dem Sechzehner retten muss.

Kein Tempo, viele Fehlpässe

Im deutschen Mittelfeld läuft kaum was zusammen, erschreckend, wie viele einfach Bälle nicht beim Mitspieler ankommen. Im Tennis heißt so etwas nicht erzwungener Fehler. Schweinsteiger kämpft darum, das Spiel in den Griff zu bekommen und Özil zeigt sich motiviert, bleibt aber glücklos. Doch ansonsten ist in den ersten 40 Minuten jegliches Spielverständnis abhanden gekommen. Es ist ein schlimmer Rückfall in den Fußball des letzten Jahrhunderts. Algerien spielt respektlos nach vorne, es sieht aus wie in Gijon vor 32 Jahren gegen die überheblichen Breitners und Rummenigges. Um ein Haar geht Algerien in Führung, doch der Torschütze steht knapp im Abseits. Mir geht wegen dieses Gestümper allmählich die Galle hoch und ich muss einen böhmischen Kräuterlikör trinken. Wenn Hummels nicht dabei ist, ist aus Löws Vorstopperparade keiner dabei, der ein einigermaßen intelligentes Aufbauspiel betreiben kann. Dann müssen sich Lahm, Schweinsteiger oder Kroos die Bälle in der Abwehr abholen. Die Vorstopper auf der Außenverteidigerposition rücken bei Ballbesitz weit mit nach vorne, wenn tatsächlich mal eine Flanke gelingt, zucken bei Klose auf der Bank regelmäßig die Schießmuskeln. Wenn es mal wieder misslingt, nutzt Algerien mit langen Bällen die Lücken in der deutschen Mannschaft. Löws unproduktives Kombinationsspiel verbraucht einfach zu viele Spieler in der Zone um die Eckfahne, um noch kompakt stehen zu können. Schweinsteiger und Kroos versuchen es mal mit Fernschüssen, der algerische Torwart lässt Bälle abklatschen, Götze hat bei einem Nachschuss Pech. Nach 40 Minuten steigert die deutsche Mannschaft endlich das Tempo und spielt wieder Fußball, das reicht aber nicht den äußerst miesen Eindruck der ersten Hälfte zu verwischen. So einen schlechten Fußball habe ich von der Mannschaft noch nie gesehen.

Ist Löw ein Fachidiot?

Es ist das Elend dieses Trainers, dass er nie mit der stärksten Mannschaft spielen lässt, als wollte er es seinem Team schwerer machen, jedes Spiel scheint eine Vorbereitung auf höhere Aufgaben zu sein. Deshalb spielt es Algerien nicht am Anfang müde, sondern in der Verlängerung, wo Schürrle ein Zaubertor gelingt.

Ich verstehe ja, dass die Taktik lautet, die Algerier müde zu spielen, verhalten zu beginnen, Kräfte zu schonen. Doch diese Häufung von Fehlpässen und Missverständnissen ist erschreckend. Ich mache meinem Unmut über Löw in der Pause gehörig Luft, Petr bedient mich mit dem schönen Ausdruck, er ist ein Fachidiot. So habe ich es noch nicht gesehen. Ja, ihm fehlt wohl der Blick fürs Große und Ganze, denn Löws Taktik des kräfteschonenden Spiels läuft darauf hinaus, in die Verlängerung gehen zu müssen. Die zweite Hälfte ist jedenfalls von deutscher Seite wesentlich besser, mit Schürrle kommt endlich auch mal Dynamik ins Spiel, kaum drin, macht er beinahe ein Tor. Die Deutschen ziehen das Tempo an, bleiben aber hinten weiterhin anfällig, bis Mustafi verletzt vom Platz muss. Ich hoffe inständig, dass es das jetzt war mit Mustafi bei dieser WM, jeder konnte ja sehen, dass der junge Spieler einfach überfordert war. Was findet der Löw bloß an dem? Der hat gerade seine erste Saison bei Sampdoria Genua gespielt, einem mittelmäßigen Verein in der Seria A. Hat der Löw denn nicht mitbekommen, dass die italienische Liga weit hinter die Bundesliga zurückgefallen ist? Wenn er an Mustafi die internationale Erfahrung schätzt, kann ich mir nur an den Kopf greifen. Mensch, Yogi, Durm und Großkreutz spielen Champignon-Liga, in der Bundesliga um Titel. Und bei Löw keine Rolle, Gründe siehe oben.

Konzeptalben sind scheiße

Es ist das Elend dieses Trainers, dass er nie mit der stärksten Mannschaft spielen lässt, als wollte er es seinem Team schwerer machen, jedes Spiel scheint eine Vorbereitung auf höhere Aufgaben zu sein. Deshalb spielt es Algerien nicht am Anfang müde, sondern in der Verlängerung, wo Schürrle ein Zaubertor gelingt. Pass von links nach innen in den Strafraum, Schürrle, seitlich zum Tor und bedrängt, lenkt den Ball mit der Hacke des linken Fußes ins lange Eck. Ich schaue die Wiederholungen und glaube nach jedem Mal fester, dass dies Absicht war. Mit Lahm auf der rechten Verteidigungsseite und Khedira spielt die Mannschaft wie befreit, hat aber ordentlich zu kämpfen, um den selbst stark gemachten Gegner niederzuringen. Noch ein Tor wirft Algerien raus, ein Gegentor in letzter Minute viele Fragen auf.

Ich kann mich nach dem Spiel nicht beruhigen und schütte angereisten Deutschen mein Herz aus. Dafür ernte ich den Standardspruch, werd’ doch selbst Bundestrainer. Gleich fällt es mir bei, na ja, nach sechs Stunden, es sind halt nur Event-Fans, die hätten nach einer Niederlage mit den Achseln gezuckt und sich anderen Dingen gewidmet. Ach ja, ich hatte die Schattenseiten der Klinsmann-Ära ganz vergessen. Da lobe ich mir doch die Böhmen, die wissen wenigstens, was sie schauen.

Gerd Lemke

 

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