Bis zu 744 Meter hoch ragen die Sandsteinnadeln im Böhmischen Paradies auf. Auf manchen von ihnen thronen Burgen, andere reizen Kletterer, die sich nach oben kämpfen. Die... mehr ›
Der tschechische Freikletterer Adam Ondra hat eine berüchtigte Steilwand im US-Nationalpark Yosemite in Rekordzeit erklommen. Der 23-Jährige brauchte für die freie Begehung der... mehr ›
Sport, Public Viewing, Draußensitzen und gutes Essen beim Anděl
Prag - "Great mix of sports and beer!", schreibt ein Nutzer auf Tripadvisor. Und tatsächlich ist das Lokal Blok mehr als einfach nur ein Restaurant: Es ist eine Gemeinschaft, die... mehr ›
Das Kletterzentrum in Prag-Smíchov bietet rund 2.000 Quadratmeter Raum zum Austoben
Prag - Das Erklimmen steiler Wände ist fast schon ein tschechisches Nationalhobby. Nicht umsonst findet man mit Adam Ondra und Tomáš Mrázek zwei Tschechen ganz oben in den Listen... mehr ›
Junger Mann beim Freeclimbing im Böhmischen Karst verunglückt
Prag - Vier Tage musste ein verunglückter Kletterer im Böhmischen Karst (Mittelböhmen) auf Hilfe warten, bis er am Sonntag von Freizeitsportlern entdeckt wurde. Das berichtete der... mehr ›
Make love not war: Atomschutzbunker in Prag zu Partykeller umgewandelt
Prag - Die tschechische Hauptstadt, deren Club-Szene in den vergangenen 10 Jahren oft genug wegen eines scheinbar nicht zu stoppenden Club-Sterbens für Schlagzeilen gesorgt hatte... mehr ›
Das Divadlo Ta Fantastika ist auf die Theaterform des Schwarzen Theaters spezialisiert und liegt nur einen Steinwurf entfernt von der Karlsbrücke am Königsweg. Das von ihm Abend für Abend auf die Bühne gebrachte "Aspects of Alice" ist ein klassisches Schwarzes Theaterstück nach Motiven von Lewis Carolls Erfolgsroman.
Was das Bier in der Kneipe, der Knödel auf dem Teller und die Prager Burg bei einem Stadtrundgang ist, das ist zweifellos die Laterna magika im Bereich Abendunterhaltung und Kultur: nämlich ein Programmpunkt, ohne den einem Prag-Besucher defintiv etwas ganz Besonderes entgehen würde. Dabei erfindet sich die Laterna seit über 50 Jahren immer wieder neu.
Vandalismus statt Forschung: das Höhlensystem im Mährischen Karst wurde wirtschaftlich und militärisch genutzt - und dabei teilweise unwiederbringlich zerstört