Tipp der Redaktion

Kavárna V sedmém nebi, Prag 5

Alternativ-Café am Újezd um die Ecke neben dem großen Kaffeehaus Savoy

Prag - Sympathisches Alternativ-Café mit ungezwungener Atmosphäre, originellem Interieur, studentenfreundlichen Preisen und einer kostenlosen Internetverbindung, die so schnell ist, dass man die Langsamkeit der Bedienung gern vergisst.

Das Publikum bilden vor allem jüngere Leute. Zu den Stammgästen gehört der Bildhauer David Černý, dessen Atelier gleich um die Ecke liegt - wie übrigens auch seine Hommage an den Wendeherbst 1989, der goldene Trabbi.

Die Decke des Hauptraums im “siebenten Himmel” ist so hoch, dass die Besitzer ihn einfach in zwei Etagen aufgeteilt haben, wie eine Maisonette-Wohnung.

Im Boden des oberen “Stockwerks” klafft ein wolkenrundes, mit einem Gelände gesichertes Loch, durch das man an langen Seilen hängende, futuristisch anmutende Metallgebilde schweben sieht. Ob es Kaulquappen seien sollen oder Spermien, müsste man noch herausfinden. (gp)

Bildnachweis:
Facebook | Kavárna v Sedmém Nebi
Zuletzt aktualisiert: 8.10.2020
Autor: Georg Pacurar

Info

Kavárna V sedmém nebi

Zborovská 68
150 00
Praha 5
Tel: +420 257 318 110

Weitere Tipps

Studentisches Prag II: Günstige Mensa nahe dem Nationaltheater

Prag – Ein häufiges Problem für Backpacker, Studenten im Ausland oder Langzeittouristen ist es,...

Moderne Einkaufsgalerie im Stadtteil Nusle an der Metrostation Pankrác

Prag - Zugegeben: Auf den ersten Blick besticht das Einkaufszentrum in Nusle mit seiner...

Unterirdisch, alternativ, hip: In der "Dog's Bar" wird das Bier aus Einweckgläsern getrunken

Prag - Nicht weit vom Nationaltheater entfernt, schräg gegenüber, liegt der Eingang zur Bar...

Auch interessant

Demnächst in Prag

Freitag, 20. 11. 2026 bis Donnerstag, 24. 12. 2026
Christkindlmarkt vor der schönen Kulisse der St.-Ludmilla-Kirche in Prag

Prag - Einen schöneren Ort als den Náměstí Míru im Stadtteil Vinohrady kann es für einen Weihnachtsmarkt eigentlich nicht geben: Denn "Náměstí Míru" bedeutet ja nichts anderes als "Platz des Friedens" oder eben "Friedensplatz".

Seinen heutigen Namen erhielt der Platz zwar schon im Jahr 1926, doch im Laufe der Jahrzehnte wechselte der Name mehrmals - ein indirekter Hinweis auf die politischen Wirren des wenig friedlichen 20. Jahrhunderts. Im "Protektorat", also zur Zeit der deutschen... mehr ›